Rostock

Meine Geschichte

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800 Jahre Rostock

Ein Projekt zum 800-jährigen Jubiläum der Hansestadt

Im Jahr 1218 hat unsere Hansestadt das lübische Stadtrecht erhalten. Aus der slawischen Siedlung „Roztoc“ an der Unterwarnow hat sich eine moderne und weltoffene Universitätsstadt an der Ostseeküste entwickelt. 

Acht Jahrhunderte haben diesen Ort zur größten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns werden lassen. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir diese Zeit entdecken und zeigen, was Menschen mit dieser Stadt und ihrer Geschichte verbinden.

Bestätigung des lübischen Stadtrechts von 1218 (Ausschnitt)

Stück für Stück

Durch die Mithilfe von interessierten Menschen können persönliche Erinnerungen gezeigt und geteilt werden. Diese dienen unter anderem als Inspiration für eine Freilicht-Theaterproduktion der Compagnie de Comédie.

Neben einem Radiofeature wird es verschiedene Audiobeiträge mit Interviews von LOHRO in Kooperation mit der Werkstattschule geben sowie eine mediale Begleitung des Projektes durch TV, Print- und Onlinemedien. Außerdem wird eine Publikation in Buchform erscheinen und ein literarischer Stadtrundgang angeboten werden.

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Geschichtswerkstatt Rostock e.V.

In Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern und Förderern haben wir in 20 Jahren eine lange Reihe von vor allem zeitgeschichtlichen, auf Rostock und Mecklenburg-Vorpommern bezogenen Veranstaltungen und Tagungen (mit)organisiert. 

Die Geschichtswerkstatt sammelt nun für die Ausstellung zum Stadtjubiläum Erinnerungsstücke von Menschen dieser Stadt.

Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Beiträge vom 1. April bis zum 31. Dezember 2017 einzureichen.

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Für die Zukunft lernen um die Vergangenheit zu dokumentieren

Schülerinnen und Schüler der Werkstattschule lernen im Radio-LOHRO-Workshop von Herrn Aldo Segler das journalistische Arbeiten und den Umgang mit der Aufnahmetechnik, um dann die Leihgeber*innen der ausgestellten Exponate zu interviewen.

Diese Interviews werden allen Besucher*innen der Ausstellung „Rostock. Meine Geschichte“ zum Hören zur Verfügung gestellt, um die Geschichte hinter den Exponaten zu beleuchten.

So wird Rostocker Geschichte ein Stück weit erlebbar gemacht.

Stimmen/Kommentare zum Workshop bei LOHRO in der Frieda am 20. April 2017, 12 bis 17 Uhr:

„Ich fand den Workshop interessant, da ich mehr über das Lokalradio Rostock erfahren habe.“
„Ich fand es spannend, auch in den technischen Bereich Einblick zu bekommen.“
„Mich interessiert besonders die Geschichte, die hinter jedem einzelnen Objekt steckt.“
„Mein Motiv ist, die eigene Stadt kennen lernen. Ich will wissen, wie es wahr, bevor ich da war.“
„Ich bin nicht der Typ, der auf andere Leute zugeht. Ich will mich aber gerne herausfordern. Und natürlich will ich die Geschichten der Menschen hören.“
„Ich finde es gut, über den Beruf und den Alltag eines Radiojournalisten zu erfahren.“
„Ich habe nach einem Projekt gesucht, wo man sich rein vertiefen kann und am Ende auch was rauskommt.“
„Ich habe mich rein aus Neugier gemeldet, was die Leute über ihre Stadt zu erzählen haben und was sie mit der Stadt verbindet.“